Zukunft für die Eine, neue TGS …

Was wir wollen und warum wir es wollen?
Die TGS Halle erfüllt langfristig weder die geforderten Trainings- und Wettkampfanforderungen, noch ist sie wirtschaftlich vertretbar. Deshalb sollte sie mittelfristig - in den nächsten 5 Jahren - aufgegeben und durch ein neues bedarfsgerechtes Sport- und Bewegungszentrum ersetzt werden. Dabei sollte der Standort Jahnsportplatz – aufgrund seiner zentralen Lage - erhalten bleiben. Die Finanzierung eines zeitgemäßen Sport- und Bewegungszentrums würde die finanzielle Belastbarkeit der TGS bei weitem überfordern, deshalb sollte es von der Stadt Seligenstadt erbaut werden. Die TGS Seligenstadt ist jedoch bereit, sich finanziell an der Finanzierung des Neubaus zu beteiligen. Voraussetzung dafür ist der Verkauf des jetzigen Geländes der TGS an einen Investor.
Die TGS Seligenstadt benötigt dringend ein neues Sport- und Bewegungszentrum. Mit einer Auslastung der jetzigen TGS-Halle von derzeit mind. 180 % kann der derzeitige Geschäftsbetrieb nur durch Zumietung gewährleistet werden. Auch die Auslastung in den anderen Seligenstädter Sporthallen ist bereits am Limit, so dass eine zusätzliche Zumietung nicht im nötigen Maße möglich ist. Neue Angebote, z. B. für die wachsende ältere Generation, können derzeit nicht vorgenommen werden.

Wie sieht unser Konzept aus?
In einem ersten Schritt soll nach Vorstellungen der TGS ein neues Sport-und Bewegungszentrum mit einer Wettkampf- und einer Trainingshalle entstehen (1). Eine erste detaillierte Beschreibung der notwendigen Räume haben wir vorgenommen - für die Feinplanung sollte eine darauf spezialisierte Planungsagentur eingeschalten, sobald sich eine positive Projektdurchführung ergibt. Noch unberücksichtigt sind derzeit Räume anderer Vereine wie z. B. Schützenverein oder kommunale Räumlichkeiten. Wir sind offen für die Integration weiterer Vereine bzw. Institutionen. Die Planungsunterlagen sollten von den Vereinen/Institutionen selbst entwickelt und fristgerecht in ein effizientes Gesamtkonzept der Stadt Seligenstadt integriert werden. Auch könnte der Hallen- und Raumbedarf der Konrad-Adenauer-Schule einbezogen werden, z.B. Auslagerung des Schulsports in das neue Sport- und Bewegungszentrum.
In einem zweiten Schritt könnte ein Park mit Kinderspielplatz als grüne Oase (2) im Herzen Seligenstadts entstehen. Sobald das Sport- und Bewegungszentrum nutzbar ist, könnte der Verein umziehen und das TGS Gelände räumen (3), dieses verkaufen und z.B. für sozialen Wohnungsbau (4) verkaufen. Der Nettoerlös aus dem Verkauf bildet die Grundlage für die finanzielle Beteiligung am Sport- und Bewegungszentrum.  
Als mögliche Refinanzierungsquelle steht der Teilgeländeverkauf Jahnsportplatz z.B. als Wohnbebauung zur Verfügung (5) - auch könnte das Namensrecht am neuen Sport- und Bewegungszentrum verkauft werden.

Luftbild klein

Wie sieht eine mögliche Zeitplanung aus?

Jahr Aktion
 2016 Einstellung der Planungskosten in den Haushalt 2017
 2017/18 Machbarkeitsstudien, Bebauungsplan inkl. Finanzierung
 2017 Vorvertrag über Verkauf des TGS Geländes
 2020/21 Bauzeit neues Sport- und Bewegungszentrum
 2021 Umzug in neues Sport- und Bewegungszentrum
2021/22 Verkauf und Abriss TGS Gelände

Erreichte Meilensteine

Datum Aktion
2. Juni 2016 Generalversammlung der TGS stimmt einstimmig für die Prüfung eines Hallenneubaus
Juli 2016 Gründung des Expertenteams „Jahnsportplatz“
August 2016 Erste Entwürfe und intensive Gespräche mit den Seligenstädtern Fraktionen
26. September 2016 Stadtverordnetenversammlung stimmt einstimmig für Prüfung des TGS Konzepts
To be continued ...

Das Projektteam der TGS

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... und das am besten


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